So fand ich eine passende Taucheruhr

So fand ich eine passende Taucheruhr

donderdag 8 september 2011 11:17

Seitdem ich vor knapp 5 Jahren mit dem Tauchen angefangen habe, lässt mich das Hobby nicht mehr los. Denn mittlerweile verknüpfe ich meine beiden Hobbys, die Fotografie und das Tauchen miteinander. So konnte ich bereits in meinen vergangenen Urlauben einige sehr schöne Fotos von diversen Tieren, Felsformationen und Wracks mit nach Hause nehmen und auch dort zeigen bzw. aufhängen.

Trotz allem bleibt das Tauchen aber ein Sport, vor dem man in jedem Fall Respekt haben sollte. Ansonsten kann der Tauchsport nämlich schnell zu einem Sicherheitsrisiko werden, insbesondere wenn man seine Ausrüstung nicht vor jedem Tauchgang ausgiebig und konzentriert checkt. Aber auch beim Lesen der Dekotabellen sollte man sich konzentrieren und sich in keinem Falle nur auf den Tauchcomputer verlassen – dieser kann nämlich schneller ausfallen als man denkt und schon hat man ein Problem.

Um sich dann nicht auf das eigene Zeitgefühl verlassen zu müssen, sollte jeder Taucher eine Taucheruhr mit sich führen – so kann man auch die Zeit besser einschätzen, für die der Sauerstoffvorrat maximal reicht ohne die 10 Bar Reserve zu verbrauchen.

Eine gute Taucheruhr muss übrigens nicht teuer sein. Sogar die deutschen Discountketten boten bereits Uhren an, die bis zu 200 Meter Wasserdicht sind – das Problem hier: Sie wurden meist nur mit Druckluft auf ihre Festigkeit überprüft – 200 Meter tief im Wasser waren sie meist nie.

Wer eine solche Taucheruhr nutzen möchte, muss sie also vorher testen. Eine Alternative: Von Anfang an auf eine hochwertige, aber auch teurere Taucheruhr setzen, die dann auch mehr Funktionen wie noch einen zusätzlichen Tiefenmesser hat.

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